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            <title>Landesmitgliederversammlung 2019.1: Alles</title>
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                <title>Landesmitgliederversammlung 2019.1: Alles</title>
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                        <title>A2NEU: Fridays for Future unterstützen - Klimakrise in Schleswig-Holstein anpacken</title>
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                        <author></author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sind solidarisch mit den Schüler*innenprotesten von Fridays for Future. Bündnis 90/Die Grünen und die Grüne Jugend müssen der politische Arm dieser Bewegung in den Parlamenten sein. Damit verbunden sind klare Inhalte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Einen Kohleausstieg 2030</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>keine oder maximal milde Sanktionierung durch Lehrende von Fridays for Future Aktivist*innen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>einen sozialverträglichen und fairen Strukturwandel für die betroffenen Regionen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>konsequente Umsetzung des 1,5 Grad Limit und Einbettung in den Klimazielen Schleswig-Holsteins</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Ein Treibhausgasrestbudget von maximal 264,6 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten (IPCC Special Report 1,5° 2018)</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Dass Klimazielsetzungen im allgemeinen mit Treibhausgasrestbudgets geschehen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Eine Aktualisierung der Klimaschädlichkeit von Methan nach den 20-Jahres-Werten gemäß IPCC (86 CO2 Äquivalente)</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Wärmewende ist ein essentieller Bestandteil hin zu einer nachhaltigen und ökologischen Gesellschaft. Sie muss schneller umgesetzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>eine Baupflicht für erneuerbare Wärme bei Neubauten und Sanierungen, wie es sie bereits in Baden-Württemberg gibt.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Prüfung einer Einspeisevergütung für Wärme- und Gasnetze</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Ausbau der Wärmenetze</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir begrüßen die Initiative der Landesregierung zu einer CO2-Steuer, die zu einer Treibhausgassteuer ausgeweitet werden sollte. Potenziale für Energieeffizienz bei Gebäuden der öffentlichen Hand müssen unverzüglich gehoben werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>keine Neubauten unter Effizienzhaus 40 Standard</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>keine Sanierungen unter Effizienzhaus 55 Standard</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Vorbildfunktion von Landesliegenschaften bei der Selbstversorgung mit erneuerbaren Energien</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Ermöglichung und Förderung von Holzbau und Prüfung eines FSC-Standards dafür</p></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir unterstützen die Schüler*innenstreiks &quot;Fridays for Future&quot; und setzen uns für ihre Ziele ein, damit nachfolgende Generationen einen ähnlich bewohnbaren Planeten vorfinden, wie wir das derzeit tun. In diesem Zuge verurteilen wir den Kohleausstiegsplan der Kohlekommission und fordern die Bundesregierung zu Nachbesserungen auf, damit sie den von ihr selbst unterschriebenen Pariser Klimavertrag einhält. Auch unterstützen wir die Forderungen von Fridays for Future nach der konsequenten Umsetzung des 1,5-Grad-Ziels in den Klimazielen Schleswig-Holsteins und setzen uns dafür ein. Unsere Zielmarke ist ein Treibhausgasrestbudget von 270 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten. Bei einer linearen Reduktion entspräche dies Klimaneutralität bis 2040. Wir peilen an, bis 2040 reell 100% erneuerbare Energien in den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr bereit zu stellen. Es ist zwingend nötig, das integrierte Klimaschutzkonzept 2040 dementsprechend zu gestalten. Die Klimaschädlichkeit von Methan muss mit den aktuellen Werten des IPCC und entsprechend unseren Klimazielen gemessen werden. Bisher wird das Global Warming Potential von Methan nach 100 Jahren Zerfall gemessen. Es ist aber widersprüchlich in den nächsten Dekaden klimaneutral sein zu wollen und gleichzeitig die Werte für Methan nach 100 Jahren Zerfall zu nutzen. Die Klimaschädlichkeit beträgt nach 20 Jahren aber mindestens 86 CO2 Äquivalente statt 34 CO2 Äquivalenten. Für den UNFCCC-Prozess sind doppelte Statistiken zu führen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In der Produktion von erneuerbarem Strom ist Schleswig-Holstein richtungsweisend. In der Verkehrspolitik werden erste Anstrengungen unternommen, aber bei der Wärmewende bewegt sich in der Praxis kaum etwas. So ist der Anteil erneuerbarer Wärme in den letzten 7 Jahren lediglich um 2% gestiegen. Wir wollen eine Baupflicht für erneuerbare Wärme bei Neubauten und Sanierungen, wie es sie bereits in Baden-Württemberg gibt. Die ersten Einspeisevergütungen für erneuerbaren Strom wurden von Kommunen eingeführt. Es ist zu prüfen, ob dies für Wärme- und Gasnetze in Schleswig-Holstein möglich ist. Die Wärmenetze müssen weiter ausgebaut werden. Dafür wollen wir aktiver auf die Kommunen zugehen, damit diese die entsprechenden Mittel auch abrufen. Allgemein streben wir an, dass alle Neubauten den Effizienshaus 40 Standard erfüllen und alle Sanierungen den Effizienshaus 55 Standard. Auch bei der Selbstversorgung mit erneuerbaren Energien sollen Landesliegenschaften voran gehen. Wir wollen zudem Holzbau ermöglichen und zu diesem Zweck rasch das Baurecht anpassen. Es ist zu prüfen, ob ein FSC-Standard bei Holzbau verpflichtend festgelegt werden kann. Holzbau nach FSC-Standard ist auf jeden Fall finanziell zu fördern.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Mar 2019 20:18:25 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu A8: Schwangerschaftsabbrüche legalisieren</title>
                        <link>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Schwangerschaftsabbrueche_legalisieren-62303/15914</link>
                        <author>Moritz</author>
                        <guid>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Schwangerschaftsabbrueche_legalisieren-62303/15914</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3858_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4:</h4><div><p>Die Paragraphen 218 und 219a StGb schränken nur die die sexuelle selbstbestimmung von Schwangeren ein <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">deshalb gehört Prargraph 219a abgeschafft </ins>und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gehören gestrichen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Paragraph 218 durch eine feministische Alternative, die nur gewaltsame Schwangerschaftsabbrüche und welche, die nach dem derzeit vorgeschriebenen Zeiten stattfinden unter Strafe stellt</ins>.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>Zusätzlich setzen wir uns für flächendeckende, neutrale Beratungsangebote sowie medizinische Versorgung für Schwangere ein.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Mar 2019 20:08:06 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A8: Schwangerschaftsabbrüche legalisieren</title>
                        <link>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Schwangerschaftsabbrueche_legalisieren-62303/15913</link>
                        <author>Jacob Callsen</author>
                        <guid>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Schwangerschaftsabbrueche_legalisieren-62303/15913</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3858_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4:</h4><div><p>Die Paragraphen 218<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> 219a <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und §219, Absatz 1 </ins>StGb schränken nur die die sexuelle selbstbestimmung von Schwangeren ein und gehören gestrichen. Zusätzlich setzen wir uns für flächendeckende, neutrale Beratungsangebote sowie medizinische Versorgung für Schwangere ein.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Mar 2019 20:06:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A8: Schwangerschaftsabbrüche legalisieren</title>
                        <link>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Schwangerschaftsabbrueche_legalisieren-62303/15912</link>
                        <author>Hannah Wolf</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3858_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 4:</h4><div><p>wir uns für flächendeckende, neutrale Beratungsangebote sowie medizinische Versorgung für Schwangere ein.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Außerdem fordern wir das Abtreibungen ein Teil der Ausbildung von medizinischen Berufen werden.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Mar 2019 20:05:26 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A8: Schwangerschaftsabbrüche legalisieren</title>
                        <link>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Schwangerschaftsabbrueche_legalisieren-62303/15911</link>
                        <author>Uta Boßmann</author>
                        <guid>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Schwangerschaftsabbrueche_legalisieren-62303/15911</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3858_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 4:</h4><div><p>wir uns für flächendeckende, neutrale Beratungsangebote sowie medizinische Versorgung für Schwangere ein.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Schwangerschaftsabbrüche sollen in Zukunft im Sozialgesetzbuch geregelt werden.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Mar 2019 20:04:40 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A8: Schwangerschaftsabbrüche legalisieren</title>
                        <link>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Schwangerschaftsabbrueche_legalisieren-62303/15910</link>
                        <author>Luca Brunsch</author>
                        <guid>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Schwangerschaftsabbrueche_legalisieren-62303/15910</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3858_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4 löschen:</h4><div><p>Die Paragraphen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">218 und </del>219a StGb schränken nur die die sexuelle selbstbestimmung von Schwangeren ein und gehören gestrichen. Zusätzlich setzen wir uns für flächendeckende, neutrale Beratungsangebote sowie medizinische Versorgung für Schwangere ein.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Mar 2019 20:03:30 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D1: Selbstbestimmungsrecht von Frauen verteidigen - Verschleierungsverboten entschieden entgegentreten</title>
                        <link>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Selbstbestimmungsrecht_von_Frauen_verteidigen_-_Verschleierungsverbote-8567</link>
                        <author>Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Schleswig-Holstein (beschlossen am: 09.03.2019)</author>
                        <guid>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Selbstbestimmungsrecht_von_Frauen_verteidigen_-_Verschleierungsverbote-8567</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die LMV möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE Jugend SH stellt sich entschieden gegen jedes Verschleierungsverbot.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jeder Mensch darf selber über seine*ihre Kleidung entscheiden.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Mar 2019 18:13:57 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10: Dafür stehen wir – 10 Forderungen für Europa</title>
                        <link>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Dafuer_stehen_wir__10_Forderungen_fuer_Europa-13774</link>
                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 09.03.2019)</author>
                        <guid>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Dafuer_stehen_wir__10_Forderungen_fuer_Europa-13774</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. EU-Agrarpolitik (GAP) radikal ökologisch reformieren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Fähren statt Frontex!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. 100% erneuerbare Energien - europaweit</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. gemeinsame, feministische Außen- und Sicherheitspolitik</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5.Zusammenarbeit statt Nationalstaaterei – Initiativrecht für das europäische Parlament</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>6. europaweites Soziales Sicherungssystem</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>7. europäischer Mindestlohn</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>8. europaweite Legalisierung von Cannabis</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>9. Einführung einer Finanztransaktionssteuer</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>10. Gründung eines europäischen Staates</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Mar 2019 16:30:03 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A9: Abschuss nur als letzte Lösung</title>
                        <link>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Abschuss_nur_als_letzte_Loesung-45791</link>
                        <author>Landesvorstand GJSH (beschlossen am: 09.03.2019)</author>
                        <guid>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Abschuss_nur_als_letzte_Loesung-45791</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Grüne Jugend Schleswig-Holstein fordert alle Beteiligten zur Sachlichkeit in die Debatte um den Wolf auf. Der Abschuss eines geschützten Tieres, wie dem Wolf, darf immer nur die letzt mögliche Lösung sein. Das Land Schleswig-Holstein, der Bund und die EU müssen mehr Mittel für den Herdenschutz bereit stellen und von Ländern, wie zum Beispiel Griechenland lernen, in denen man schon lange problemlos mit dem Wolf zusammenlebt, anstatt den Abschuss bei uns zu erleichtern.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>folgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Mar 2019 12:41:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8: Schwangerschaftsabbrüche legalisieren</title>
                        <link>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Schwangerschaftsabbrueche_legalisieren-62303</link>
                        <author>Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Schleswig-Holstein (beschlossen am: 09.03.2019)</author>
                        <guid>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Schwangerschaftsabbrueche_legalisieren-62303</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Paragraphen 218 und 219a StGb schränken nur die die sexuelle selbstbestimmung von Schwangeren ein und gehören gestrichen. Zusätzlich setzen wir uns für flächendeckende, neutrale Beratungsangebote sowie medizinische Versorgung für Schwangere ein. </p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Mar 2019 11:37:34 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7: Satzungsreform</title>
                        <link>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Satzungsreform-16301</link>
                        <author>Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Schleswig-Holstein (beschlossen am: 09.03.2019)</author>
                        <guid>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Satzungsreform-16301</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die LMV möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesvorstand wird beauftragt im Rahmen der folgenden Leitlinien Satzungsänderungsanträge zu erarbeiten, und diese zur nächsten LMV einzureichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Mehr Mitglieder in den Landesvorstand: Aus bisher 6 sollten 8 Mitglieder werden</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Reformen auf altgrüner Landes- sowie junggrüner Bundesebene in die Satzung integrieren (insoweit diese auf Landesparteitag und Bundeskongress beschlossen werden)</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Die Gruppe aus Sprecher*innen, Schatzmeister*in und politischer Geschäftsführung muss auch in sich quotiert sein</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Die Landesmitgliedertelefonkonferenz wird als Organ der GJSH in der Satzung verankert</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zudem gibt sich die GJSH eine eigene allgemeine Geschäftsordnung, sowie ein eigenes FIT*-Statut.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Mar 2019 10:05:09 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Keine kampffähigen Drohen in Schleswig-Holstein</title>
                        <link>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Keine_kampffaehigen_Drohen_in_Schleswig-Holstein-29320</link>
                        <author>Grüne Jugend Schleswig (beschlossen am: 22.02.2019)</author>
                        <guid>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Keine_kampffaehigen_Drohen_in_Schleswig-Holstein-29320</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Grüne Jugend Schleswig-Holstein spricht sich gegen eine Stationierung von kampffähigen oder nachrüstbaren Drohnen auf dem Bundeswehr Fliegerhorst Jagel/Kropp oder irgendwo anders in Schleswig-Holstein aus.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Über das Leben von Menschen darf nicht durch einen Mausklick am Computer entschieden werden, der tausende Kilometer entfernt steht. Die Hemmschwelle für eine solche Entscheidung muss so hoch, wie nur irgends möglich sein. Die Einführung von kampffähigen Drohen würde diese Hemmschwelle deutlich absinken lassen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Mar 2019 09:44:39 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Unterstützung der Initiative &quot;Faires PJ&quot; der BVMD</title>
                        <link>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Unterstuetzung_der_Initiative_Faires_PJ_der_BVMD-43570</link>
                        <author>Jasper Balke (KV Lübeck)</author>
                        <guid>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Unterstuetzung_der_Initiative_Faires_PJ_der_BVMD-43570</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Da das Praktische Jahr für Medizinstudierende einen so großen und zugleich auch wichtigen Teil der Ausbildung darstellt, unterstützen wir die Forderungen der Bundesvertretung der Medizinstudierenden Deutschlands (bvmd) in der Petition für ein &quot;Faires PJ&quot;. Diese sollen zu einer Verbesserung der Studiensituation führen und die Qualität der medizinischen Ausbildung während des Praktischen Jahres garantieren. Die Forderungen umfassen folgende Punkte:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>1. BAföG-Höchstsatz als Aufwandsentschädigung und für alle über 25-jährigen </strong><strong>zusätzlich den Krankenversicherungsbeitrag</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2. Das Gewähren von Krankheitstagen in gesplitteten Tertialen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3. Mindestens 4 Stunden Lehrveranstaltungen und mindestens 8 Stunden </strong><strong>Selbststudium pro Woche</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>4. Persönlicher Zugang zum Patientenverwaltungssystem</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>5. Eigene Arbeitskleidung und eigene Aufbewahrungsmöglichkeit für Kleidung </strong><strong>und persönliche Gegenstände</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesverband von Bündnis 90/Die Grünen Schleswig-Holstein wird dazu aufgefordert, dem Antrag &quot;G3: Unterstützung der Initiative &quot;Faires PJ&quot; der BVMD&quot; auf dem nächsten Landesparteitag in Bad Bramstedt ebenfalls zuzustimmen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für Interessierte ist hier die offizielle Begründung der BVMD:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="https://www.bvmd.de/fileadmin/redaktion/Downloaddateien/Hintergruende_zur_Petition_fuer_ein_faires_PJ.pdf">https://www.bvmd.de/fileadmin/redaktion/Downloaddateien/Hintergruende_zur_Petiti-on_fuer_ein_faires_PJ.pdf</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Medizinstudium in Deutschland findet das Praktische Jahr (PJ) im letzten Studienjahr statt. Nach dem zweiten bestandenen Staatsexamen müssen drei Tertiale à 16 Wochen im Krankenhaus absolviert werden, um zum dritten und letzten Staatsexamen zugelassen zu werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 Mar 2019 22:30:14 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Politische Bildung ist gemeinnützig - Attac ist gemeinnützig</title>
                        <link>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Politische_Bildung_ist_gemeinnuetzig_-_Attac_ist_gemeinnuetzig-5721</link>
                        <author>Luca Köpping (Kiel KV)</author>
                        <guid>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Politische_Bildung_ist_gemeinnuetzig_-_Attac_ist_gemeinnuetzig-5721</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesmitgliederversammlung der Grünen Jugend Schleswig-Holstein möge beschließen: Wir<br>
bedauern die Entscheidung des Bundesfinanzhofs, dem globalisierungskritischen Netzwerk attac<br>
die Gemeinnützigkeit abzuerkennen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen uns dafür einsetzen, dass die rechtlichen Grundlagen zur Anerkennung von Gemeinnützigkeit dahingehend verändert werden, damit auch künftig eine zielgerichtete Arbeit von zivilgesellschaftlichen Organisationen als gemeinnützig anerkannt werden kann. Dadurch soll auch die anhaltende Rechtsunsicherheit zivilgesellschaftlicher Organisationen beendet werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es ist ein schlechtes Zeichen für die Demokratie, wenn zivilgesellschaftlichen Vereinen für ihr politisches Engagement die finanzielle Arbeitsgrundlage entzogen wird. Politische Bildungsarbeit wie sie von Vereinen wie Attac gemacht wird, muss der Gesellschaft etwas wert sein. Die Einführung der Steuerbefreiung für gemeinnützige Organisationen fand Anfang des 20. Jahrhunderts statt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Heute ist die Situation jedoch eine vollkommen andere: Parteien sind längst nicht mehr alleine in der politischen Willensbildung; an ihrer Seite oder auch gegen sie stehen zivilgesellschaftliche Organisationen. Als Partner*in dafür stehen wir Grüne als Bündnispartei, als Partei aus verschiedensten gesellschaftlichen Bewegungen seit Jahrzehnten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 07 Mar 2019 23:14:37 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>F1: Für ein feministisches Europa</title>
                        <link>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Fuer_ein_feministisches_Europa-47094</link>
                        <author>Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Schleswig-Holstein (beschlossen am: 02.03.2019)</author>
                        <guid>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Fuer_ein_feministisches_Europa-47094</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein geeintes Europa mit seinen Grundprinzipien wie Freizügigkeit, Freiheit und Menschenrechte ist für einen großen Teil unserer Generation eine Selbstverständlichkeit. Doch viel zu häufig werde Teile der Gesellschaft ausgeschlossen und diskriminiert. Aber Europa betrifft uns alle. Wir fordern eine Queerfeministische Europapolitik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Parität statt Patriachat </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Politik sollte für alle und von allen gemacht werden. Deshalb ist es von essentieller Bedeutung, die politische Partizipation von Frauen, Inter*- und Trans*-Personen (FIT*-Personen) sowie gesellschaftlichen Minderheiten zu stärken. Wir fordern das Europaparlament paritätisch zu besetzen und alle Wahllisten verpflichtend zu Quotieren. Wir wollen gleichzeitig auch dafür kämpfen, dass die Führungsgremien der EU-Institutionen verpflichtend paritätisch besetzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern das alle politischen Maßnahmen der EU auf ihre Auswirkungen auf die Gleichstellung der Geschlechter überprüft wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Außerdem müssen Frauen gleichermaßen von europäischen Geldern profitieren, der EU-Haushalt braucht endlich ein Genderbudgeting.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">My Body my Choice!</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schwangerschaftsabbrüche müssen in ganz Europa entkriminalisiert werden und unter guten medizinischen Bedingungen zugänglich sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Außerdem fordern wir einen kostenfreien Zugang zu Verhütungsmitteln. Denn sexualität sollte nicht vom Einkommen abhängig sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Istanbul-Konvention schafft verbindliche Rechtsnormen gegen Gewalt an Frauen und häusliche Gewalt in der EU. Aber sie muss auch konsequent umgesetzt und eingehalten werden. Wir fordern, dass die EU Hilfs- und Beratungsangeboten sowie Hilfsstrukturen besser fördert und den Ausbau auch in ländliche und abgeschiedene Regionen unterstützt, denn es braucht Hilfe direkt vor Ort!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung und der Ausbeutung von Arbeitskraft muss in Europa konsequent und wirkungsvoll bekämpft werden: mithilfe des Strafrechts, durch Information und Beratung, durch die konsequente Durchsetzung der Arbeits- und Sozialrechte der Betroffenen sowie durch Schutz und Hilfe für die Opfer. Diese dürfen nicht einfach in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden, sondern brauchen Schutzprogramme und ein dauerhaftes Bleiberecht. Nur so können wir die Anzeige- und Aussagebereitschaft deutlich erhöhen und damit Menschenhandel effektiv bekämpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">LGBTQ+ Rechte sind Menschenrechte</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Obwohl vielerorts Gleichberechtigung auf dem Papier besteht, werden Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität immer noch abgewertet oder benachteiligt. Wir machen uns für einen besseren Schutz von sexuellen Minderheiten stark und wollen LGBTI-Aktivist*innen in Europa effektiv schützen und unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gleichgeschlechtliche Paare sollen die Gleichen Rechte haben. Wir fordern nicht nur die „Ehe für alle“ in allen EU-Ländern, sondern auch für das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare. Kinder brauchen liebende Eltern und keine Heteronormativität.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das „Programm für die Förderung von Vielfalt“ fördert Aufklärungsarbeit und Antidiskriminierung und muss höhere Mittel bekommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, dass die EU in ihrer Außen-, Handels- und Menschenrechtspolitik als Garantin der Grundrechte und Grundfreiheiten auftritt. Auch gegenüber ihren Dialogpartner*innen in aller Welt muss die EU immer betonen: Die Verfolgung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität ist eine schwere Verletzung der universellen Menschenrechte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In allen EU-Staaten sollen Vornamen- und Personenstandsänderungen durch einen unkomplizierten Verwaltungsakt ermöglicht werden und vor allem ohne entwürdigendes Gutachten, die Geschlechtszugehörigkeit kann schließlich nur von den betreffenden Menschen selbst festgelegt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Que(e)rdenken in der Bildung</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dass in einigen Mitgliedsstaaten im Schulunterricht nicht mehr über Sexualität und Homosexualität gesprochen werden darf fördert nur den Hass und Diskriminierung, doch Bildung ist das Fundament, von dem aus kommende Gesellschaften handeln werden. Genau deswegen muss im Bereich der Bildung – ob in Kindertagesstätten, Schulen, Universitäten, Jugendzentren oder vielem mehr - die Entwicklung zu selbstbewussten Menschen, im Allgemeinen, aber auch im Bezug zur Geschlechtsidentität und der eigenen Sexualität, und darüber hinaus die positive Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper offen unterstützt werden. Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Gender oder Sexualität kann schon dadurch vorgebeugt werden, dass diesbezüglich informationsreiche Bildungsarbeit stattfindet und Vielfalt von geschlechtlicher und sexueller Identität im Rahmen von allgemeiner Bildung normalisiert wird. Dadurch können die bestehenden Klischees bezüglich der Geschlechter aufgebrochen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um gleichberechtigte Lebensverhältnisse erreichen zu können, bedarf es einer verlässlichen wissenschaftlichen Grundlage zu Antidiskriminierungspolitik und geschlechtsspezifischen Aspekten in allen Politikfeldern. Das Europäische Institut für Gleichstellungsfragen muss dafür besser finanziert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">SOLIDARISCH.FEMINISTISCH.GERECHT</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern ist auch eine soziale Frage. Lohndiskriminierungen und Altersarmut betreffen häufiger Frauen. Es braucht Transparenz über Löhne und Gehälter und Kriterien für die Vergleichbarkeit von Tätigkeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für Betroffene von Diskriminierung fordern wir die Möglichkeit, mit der Unterstützung von Verbänden und Gewerkschaften klagen zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Migrationspolitik</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es braucht eine wirksame, humanitäre und sichere europäische Migrationspolitik. Als Verfechterin der Menschenrechte, muss die EU denen Schutz und Asyl geben die vor Verfolgung und Hass fliehen. Alleinstehende Frauen mit oder ohne Kinder dürfen ausnahmslos nicht in Länder abgeschoben werden, in denen Frauen die Menschenrechte nicht selbstverständlich gewährt werden, d.h. in denen sie mit Gewalt und Tod durch sogenannte Ehrenmorde bedroht werden, nur weil sie Frauen sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Institutionalisierte Verfolgung von LGBTQ+ ist bittere Realität. Verfolgte müssen in der EU Asyl finden und sich sicher sein können fortan frei von Diskriminierung zu leben. Doch beim Asyl hört der Schutz nicht auf, denn auch in ihren Unterkünften können Asylsuchende Gewalt und Diskriminierung ausgesetzt sein. Hier müssen multilinguale Anlaufstellen geschaffen werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 07 Mar 2019 23:11:55 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1V: Entschließungsantrag Abschiebehaft</title>
                        <link>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Entschliessungsantrag_Abschiebehaft-18271</link>
                        <author>Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Schleswig-Holstein (beschlossen am: 06.03.2019)</author>
                        <guid>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Entschliessungsantrag_Abschiebehaft-18271</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die LMV möge entscheiden, ob die GJSH</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Den Antrag „D 3: Abschiebehaft aus Bundesrecht streichen.“ zum Landesparteitag in Gänze unterstützt, und über den Antrag „A1: Gegen jedes Abschiebegefängnis – in Glückstadt und anderswo“ abstimmt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Einen Änderungsantrag (D3.1) zum Antrag D3 beschließt, diesen auf dem Landesparteitag einbringt, und parallel über den Antrag A1 beschließt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Den Antrag „A1: Gegen jedes Abschiebegefängnis – in Glückstadt und anderswo“ beschließt, und als Alternativantrag zum Antrag „D 3: Abschiebehaft aus Bundesrecht streichen.“ einbringt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>A1: Gegen jedes Abschiebegefängnis – in Glückstadt und anderswo</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als Verfechterin der allgemeinen, universellen Menschenrechte, stellt sich die<br><strong>GRÜNE JUGEND</strong> Schleswig-Holstein gegen jeden Versuch, Menschen, die keine<br>
Straftat begangen haben, zu inhaftieren. Daher treten wir gegen das geplante<br>
Abschiebegefängnis in Glückstadt ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Flucht ist kein Verbrechen – Kein Mensch ist illegal!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>D 3: Abschiebehaft aus Bundesrecht streichen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir, Bündnis 90/Die Grünen SH, lehnen Abschiebungshafteinrichtungen als<br>
Zwangsmaßnahme zur Durchsetzung einer (vermeintlich) vollziehbaren<br>
Ausreisepflicht grundsätzlich ab. Wir setzen uns für mildere Mittel ein.<br>
Europäische und BundesGesetze müssen dahingehend geändert werden, dass es gar<br>
nicht möglich ist, Abschiebungshaft anzuordnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Koalitionsvertrag in Schleswig-Holstein benennt klar, dass Abschiebehaft<br>
keine Strafhaft ist und daher entsprechende Unterbringungsstandards zu<br>
berücksichtigen hat. Die neu geschaffene Einrichtung ermöglicht uns, humane<br>
Standards sicherzustellen, für die wir uns einsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir lehnen außerdem die Pläne des Bundesinnenministers ab, Menschen in JVAs<br>
unterzubringen, statt in Abschiebehafteinrichtungen und damit das Trennungsgebot<br>
nach europäischem Recht aufzuheben. Auch halten wir für rechtsstaatlich<br>
untragbar, Menschen ohne Richtervorbehalt zu inhaftieren, wie vom<br>
Bundesinnenminister beabsichtigt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>D 3.1</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Wir, Bündnis 90/Die Grünen SH, lehnen Abschiebungshafteinrichtungen als Zwangsmaßnahme zur Durchsetzung einer (vermeintlich) vollziehbaren Ausreisepflicht grundsätzlich ab.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Als Verfechterin der allgemeinen, universellen Menschenrechte, stellen sich Bündnis 90/Die Grünen Schleswig-Holstein gegen jeden Versuch, Menschen, die keine Straftat begangen haben, zu inhaftieren. Daher treten wir gegen das geplante Abschiebegefängnis in Glückstadt ein.</span><br>
Wir setzen uns für mildere Mittel ein. Europäische und BundesGesetze müssen dahingehend geändert werden, dass es gar nicht möglich ist, Abschiebungshaft anzuordnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Der Koalitionsvertrag in Schleswig-Holstein benennt klar, dass Abschiebehaft keine Strafhaft ist und daher entsprechende Unterbringungsstandards zu berücksichtigen hat. Die neu geschaffene Einrichtung ermöglicht uns, humane Standards sicherzustellen, für die wir uns einsetzen.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir lehnen außerdem die Pläne des Bundesinnenministers ab, Menschen in JVAs unterzubringen, statt in Abschiebehafteinrichtungen und damit das Trennungsgebot nach europäischem Recht aufzuheben. Auch halten wir für rechtsstaatlich untragbar, Menschen ohne Richtervorbehalt zu inhaftieren, wie vom Bundesinnenminister beabsichtigt<br><span class="underline">Flucht ist kein Verbrechen! — Kein Mensch ist illegal!</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>kursiv </em>- zu streichen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">unterstrichen</span> - hinzuzufügen</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>folgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 07 Mar 2019 22:59:58 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Konversionstherapien verbieten</title>
                        <link>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Konversionstherapien_verbieten-23077</link>
                        <author>Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Schleswig-Holstein (beschlossen am: 27.02.2019)</author>
                        <guid>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Konversionstherapien_verbieten-23077</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>&quot;Therapien&quot; zur angeblichen &quot;Umpolung&quot; der sexuellen oder geschlechtlichen Identitätvon LGBTQIA+ sind nicht nur gefährlich, sondern auch Menschenrechtsverachtend.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GJ SH fordert, dass alle Konversionstherapien verboten und unter strafrechtliche Verfolgung gestellt werden. Sollte bei Minderjährigen eine solche Maßnahme durchgeführt, vorbereitet, geplant oder wissentlich geduldet werden, fordern wir, dass die sorgeberechtigten Personen, strafrechtlich verfolgt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Des Weiteren sollen Ärzt*innen die Konversionstherapien anbieten oder diese vermitteln die Approbation entzogen werden, auch Pfarrer*innen und Pastor*innen soll die Berufserlaubnis entzogen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für Therapien bei den Diagnosen F66.0-F66.1 sollen Maßnahmen erarbeitet werden, die eine Eindeutige Differenzierung von Therapien bei denen Therapeut*innen die Patient*innen unterstützen sich selbst über ihre Gefühle klar zu werden von Konversionstherapien.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 07 Mar 2019 10:43:59 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Fridays for Future unterstützen - Klimakrise in Schleswig-Holstein anpacken</title>
                        <link>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/motion/10328</link>
                        <author>Luca Brunsch, Luca Köpping (beschlossen am: 21.02.2019)</author>
                        <guid>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/motion/10328</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir unterstützen die Schüler*innenstreiks &quot;Fridays for Future&quot; und setzen uns für ihre Ziele ein, damit nachfolgende Generationen einen ähnlich bewohnbaren Planeten vorfinden, wie wir das derzeit tun. In diesem Zuge verurteilen wir den Kohleausstiegsplan der Kohlekommission und fordern die Bundesregierung zu Nachbesserungen auf, damit sie den von ihr selbst unterschriebenen Pariser Klimavertrag einhält. Auch unterstützen wir die Forderungen von Fridays for Future nach der konsequenten Umsetzung des 1,5-Grad-Ziels in den Klimazielen Schleswig-Holsteins und setzen uns dafür ein. Unsere Zielmarke ist ein Treibhausgasrestbudget von maximal 270 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten. Bei einer linearen Reduktion entspräche dies Klimaneutralität bis 2040. Wir peilen an, bis 2040 reell 100% erneuerbare Energien in den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr bereit zu stellen. Es ist zwingend nötig, das integrierte Klimaschutzkonzept 2040 dementsprechend zu gestalten. Die Klimaschädlichkeit von Methan muss mit den aktuellen Werten des IPCC und entsprechend unseren Klimazielen gemessen werden. Bisher wird das Global Warming Potential von Methan nach 100 Jahren Zerfall gemessen. Es ist aber widersprüchlich in den nächsten Dekaden klimaneutral sein zu wollen und gleichzeitig die Werte für Methan nach 100 Jahren Zerfall zu nutzen. Die Klimaschädlichkeit beträgt nach 20 Jahren aber mindestens 86 CO2 Äquivalente statt 34 CO2 Äquivalenten. Für den UNFCCC-Prozess sind doppelte Statistiken zu führen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der Produktion von erneuerbarem Strom ist Schleswig-Holstein richtungsweisend. In der Verkehrspolitik werden erste Anstrengungen unternommen, aber bei der Wärmewende bewegt sich in der Praxis kaum etwas. So ist der Anteil erneuerbarer Wärme in den letzten 7 Jahren lediglich um 2% gestiegen. Wir wollen eine Baupflicht für erneuerbare Wärme bei Neubauten und Sanierungen, wie es sie bereits in Baden-Württemberg gibt. Die ersten Einspeisevergütungen für erneuerbaren Strom wurden von Kommunen eingeführt. Es ist zu prüfen, ob dies für Wärme- und Gasnetze in Schleswig-Holstein möglich ist. Die Wärmenetze müssen weiter ausgebaut werden. Dafür wollen wir aktiver auf die Kommunen zugehen, damit diese die entsprechenden Mittel auch abrufen. Wir begrüßen die Initiative der Landesregierung zu einer CO2-Steuer, die zu einer Treibhausgassteuer ausgeweitet werden sollte. Potenziale für Energieeffizienz bei Gebäuden der öffentlichen Hand müssen unverzüglich gehoben werden. Allgemein streben wir an, dass keine Gebäude mehr unter Effizienzhaus-55-Standard gebaut werden sollen. Auch bei der Selbstversorgung mit erneuerbaren Energien sollen Landesliegenschaften voran gehen. Wir wollen zudem Holzbau ermöglichen und zu diesem Zweck rasch das Baurecht anpassen. Es ist zu prüfen, ob ein FSC-Standard bei Holzbau verpflichtend festgelegt werden kann. Holzbau nach FSC-Standard ist auf jeden Fall finanziell zu fördern.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Feb 2019 12:02:15 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Gegen jedes Abschiebegefängnis – in Glückstadt und anderswo</title>
                        <link>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Gegen_jedes_Abschiebegefaengnis__in_Glueckstadt_und_anderswo-49029</link>
                        <author>Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Schleswig-Holstein (beschlossen am: 13.02.2019)</author>
                        <guid>https://gjsh_lmv_2019_1.antragsgruen.de/gjsh_lmv_2019_1/Gegen_jedes_Abschiebegefaengnis__in_Glueckstadt_und_anderswo-49029</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als Verfechterin der allgemeinen, universellen Menschenrechte, stellt sich die <strong>GRÜNE JUGEND</strong> Schleswig-Holstein gegen jeden Versuch, Menschen, die keine Straftat begangen haben, zu inhaftieren. Daher treten wir gegen das geplante Abschiebegefängnis in Glückstadt ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Flucht ist kein Verbrechen – Kein Mensch ist illegal!</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 16 Feb 2019 15:20:00 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>